Irene Huber: Nach fünf Jahren tut es fast nicht mehr weh

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Der 19. März 2000 verändert das Leben von Irene Huber: Ihr Neffe Gregor verunglückt tödlich mit seinem Mofa. Schmerz, Verzweiflung, Trauer bestimmen die folgende Zeit – obwohl „nur“ Tante des 16-Jährigen, durchlebt sie de dunkelsten Momente ihres Lebens. Trost und eine neue Perspektive, wie es ohne das geliebte Familienmitglied weitergehen soll, stellen sich bei allen Betroffenen – Eltern, Geschwistern und Freunden – zunächst nicht ein.

Artikelnummer: ISBN 3-935977-76-X Kategorie:

Beschreibung

Der 19. März 2000 verändert das Leben von Irene Huber: Ihr Neffe Gregor verunglückt tödlich mit seinem Mofa. Schmerz, Verzweiflung, Trauer bestimmen die folgende Zeit – obwohl „nur“ Tante des 16-Jährigen, durchlebt sie die dunkelsten Momente ihres Lebens. Trost und eine neue Perspektive, wie es ohne das geliebte Familienmitglied weitergehen soll, stellen sich bei allen Betroffenen – Eltern, Geschwistern und Freunden – zunächst nicht ein.

Irene Huber beginnt, über den Weg ihres Glaubens mit ihrer Trauer bewusst zu arbeiten – sie fängt an, eine private Familienchronik zu schreiben. Fünf Jahre lang notiert sie ihre Erlebnisse, Gedanken und Erfahrungen. Plötzlich bekommt sie durch nächtliche Visionen, Träume und Begegnungen mit Lichtwesen Botschaften vermittelt, deren Sinn sie sich langsam erschließt. So wendet sich innerhalb dieser Zeitspanne alles zum Guten – Frieden und Ruhe stellen sich langsam wieder ein. Ihr ist bewusst: Gregor kann zwar nicht wieder ins Leben zurückkehren, dennoch nimmt sie ihn als einen sehr präsenten und Hilfe spendenden Freund „von drüben“ wahr.

Die 1962 geborene Irene Huber lebt und arbeitet heute in Rosenheim. Um Menschen in gleicher oder ähnlicher Situation Mut zu machen, hat sie sich entschlossen, diese Aufzeichnungen zu erweitern und zu veröffentlichen.

Zusätzliche Information

Sprache

Deutsch

Verlag

Sequenz Medien Produktion, 2006

Seitenanzahl

148